Fazit Berlin.

23 Feb
Pappschilder führen Menschen zusammen.
Vier Stunden Zugfahrt sind wie zwei, wenn man immer wieder
SCHNAUZE sagt.
Der @Griesgraemer und ich haben beide Chucks und linke Füße.
Deine Mudda ist sachlich!
In Berlin aussteigen und Kotze sehen. Check.
Fitz ist die Sau hoch3 am Alex.
Die Wohnung vom Sachau ist groß und schön und beneidenswert.
Der Bohm am Klavier ist eine Offenbarung.
Da hängen kryptische Bilder.
Eierschalensollbruchstellenverursacher.
Tee und Balkon mit den Männern.
Frühstück im Sowohlalsauch am Nachmittag schmeckt und lässt sich teilen.
Kinderwagen im Prenzlauer Berg zählen ist ein Fulltimejob.
Gisbert im Duett singen fickt die Melancholie.
Strumpfhose, Stulpen und Chucks sehen einfach verdammt lässig aus.
Im St. Oberholz lässt es sich wunderbar nervös auf den Sitzbänken
rum rutschen.
Das Treppenhaus macht schwindelig. Wunderbar schwindelig.
Eine Sonnenliege ist eine Sonnenliege.
Der Bohm fotografiert ganz viel und ganz oft unscharf.
So vielen neuen Leuten die Hand geben, die man irgendwie schon kannte.
Ich habe Groupies und finde das skurril.
Menschen mit Fliege.
Aufregung lässt sich weg atmen.
Aufmerksame Stille.
Anerkennung von den Stufen für das eigene Schaffen.
Die zweite Verabredung hat Erstaufführung.
Sonntag-Rumgammel-Marathon.
Die Stimme schwindet.
Hustentee aus heißen Gläsern und Tatort, der gar keiner war.
Sofas in Küchen sind etwas ganz und gar Wunderbares.
Eine rote Yuma-Bar mit zu wenigen Gästen.
Read on my dear.
Herr Bohm winkt, Taxi springt.
White Russian im Eschschloraque.
Fotoapp-Erklärstunde.
Getränke bestellt man nur in dreifacher Ausführung.
Herr Bohm hat nun einen (ka)putzigen Gebärdennamen.
Fotos, auf denen wir so alt aussehen wie der Fitz.
Zu Udo Jürgens singen und doch in Berlin sein.
Kopfhörer teilen.
Den Taxifahrern den Lebensunterhalt für Februar sichern.
Im Schwarzauer stürzen alle ab. Nur wir nicht.
Tanzen im Tresor.
Hände an den Boxen spüren, was der Körper schon inne hat.
Der Dame ruft man ein Taxi.
Nächtliche Party-Wiederauffahme-Bettelei.
Die Beine wollen am Morgen danach noch immer weiter tanzen.
Dinieren im Sonntag im August. An einem Dienstag im Februar.
Gemütliche Kellner mit lustigen Brillen.
Sommerschuhe im Schneematsch.
Wohn-Bier.
Lucky hat den Laden dekoriert, die Nase demoliert und singt Lieder
mit Sexstrophen und einer Giraffe.
Flöten über Heizungen und Rasseln auf der Fensterbank.
Im Heidelberger Krug das Glas leeren und eine Teetasse am Finger.
Der König darf nicht im Hach stehen.
Wenn du sagst, ich stinke, passen wir doch wunderbar zusammen.
Vertraute Gespräche und über uns der Teufel.
Ein Ohm vom Bohm auf dem Unterarm.
RAW spricht man RAW.
Lichterspiele.
Bewegung.
Ein Onkel, der spektakulär gut tanzt.
Engelsflügel.
Regennasse Pfützen überspringen wir Arm in Arm.
Frühstück nur mit Couch.
Die Leichenteile eines Schneemanns: Eine Karotte.
Mit weißen Tulpen und Bäckertüte flanieren.
Sonne.
Genießen.
Wiederkommen wollen.
 
Danke, Berlin.
 
 
 
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: