So kann Abschied auch gehen. (1 Jahr Hamburg, Teil I)

30 Jul
„Und wie ist das in Hamburg so mit Lehrerstellen?“
„Da muss ich mich online bewerben.“
„Ach so, nimm aber ordentliches Papier.“
„Ja, sicher doch, Mama.“
 
Als fertiger Lehrer aus Bayern in ein anderes Bundesland zu wechseln ist im Allgemeinen so etwas wie Hochverrat am Weißwurstschnippel, man sollte mir mit dem Brez’n-Knoten den Hals zubinden, mich in einen Maßkrug stopfen, ihn mit blau-weißem Tischtuch umwickeln und mit der Scheißberschd n’aushaun, Kruzifix noch a moal.
Wie kann ich so etwas nur tun? Die Bedingungen für Lehrer sind nirgends so hervorragend wie in Bayern. Noch dazu hatte ich die Ehre, in München zu studieren, im so genannten Schweinchenbau (weil rosa) Seminare zu besuchen und mein 1. Staatsexamen abzulegen. Danach garantiert das beste Bundesland der Welt einem auch noch einen Platz für zwei Jahre Nerven zermürbendes Referendariat, in dem man sich völlig ausgekotzt und nicht mehr Frau ihrer Selbst morgens vor die Klasse schleppt und so tut, als hätte man alles im Griff. Zwei Jahre wurde man durch irgendwelche Artikulationsschemata und Referate, Lesetexte über Pädagogik und Ordnerwälzerei davon abgehalten, seinen eigentlichen Job auszuüben, nämlich Lehrer sein.
Das darf man erst danach. (Dazu muss ich anmerken, dass das leider nicht nur in Bayern so ist, das läuft bundesweit leider komplett falsch.)
Danach. Ja, danach. Danach war ich – milde ausgedrückt – so hinüber, dass an eine Bewerbung nicht zu denken war. Statt dessen wechselte ich bloß das Klassenzimmer und die Kinder. Bekam die ganz kleinen Pimpfe, deren Schultüten größer waren als sie selbst. Die völlig perplex waren, als ich das erste Mal die Tafel aufklappte, weil man „das Ding ja voll groß“ machen konnte.
Ich liebte die 1. Klasse. Nicht nur, weil es meine erste 1. Klasse war, sondern weil ich endlich so arbeiten konnte, wie mein pädagogisches Empfinden mir das sagte. Und die Erfolge gaben mir Recht. Es lief – wie man so sagt.
Wie konnte ich das also aufgeben? Wie mich weg bewerben? Meine Klasse „im Stich“ lassen?
WübuKnapp drei Jahre lebte ich doch schon in Würzburg, in das mich Bayern fürs Ref geschickt hatte. Und es ist schön da. Das Städtchen ist wunderhübsch, hat ein hohes kulturelles Angebot, schönes Wetter und einen Fluss, der sogar an meiner Haustür vorbei floss.
 
Und trotzdem setzte ich mich Anfang des Jahres 2012 hin und klickte mich durch die Online-Bewerbungswelt, registrierte mich, scannte Lebensläufe und Zeugnisse, lud hoch, bis der Laptop glühte.
Völlig ungebunden, keinen Partner oder Kinder, auf die man Rücksicht nehmen würde…wo möchte ich leben und arbeiten? Würzburg war etwas für ein paar Jahre gewesen, aber ich wollte mehr. Ich wollte Großstadt. Ich wollte ankommen. So richtig. So für länger. Seit drei Jahren trieb ich nur dahin, hatte mich nicht wirklich nach vorne bewegt.
Und ich hatte die Wahl. So weiter machen, an meine Klasse und die Eltern, an die Schule und diesen einen Menschen in Würzburg denken, der es sich ja vielleicht doch noch anders überlegen und zu seinen Gefühlen für mich stehen könnte…
oder ich konnte das machen, wovon ich schon seit Jahren träumte. „Irgendwann in meiner Lehrerlaufbahn will ich es da hin schaffen…irgendwann will ich dort wohnen können“…hab ich immer gesagt. In Hamburg.
Keine Ahnung wieso. Ich erinnere mich, dass ich davor nur ein einziges Mal in Hamburg war. Zwei Tage auf einer Uni-Veranstaltung. Und damals fuhr ich nicht voller Begeisterung zurück und sabberte dieser Stadt an der Elbe hinterher. Es war nett gewesen. Mehr nicht. Damals.
Aber als ich mir nun die Deutschlandkarte anschaute, leuchtete bloß die Hansestadt mir entgegen, nirgends sonst wollte ich hin. Alles andere wären bloß wieder Zwischenstationen gewesen.
Also gut. Hamburg.
 
Die erste richtige Hürde auf dem Weg dahin war: das Bewerbungsschreiben.
Habe Ihr sehr interessantes Stellenangebot gelesen“ oder
hiermit bewerbe ich mich um…“
Der erste Satz im Bewerbungsschreiben um einen neuen Job. Wichtig wie Sau und unglaublich schwierig. Ich wollte mich da nicht verstellen, nicht die Standardphrase tippen, irgendwie auffallen, doch immer noch authentisch bleiben.
Wenn ich Schulleiter wäre, eine neue Lehrerin suchte und fünf bis zwanzig dicke Briefumschläge auf meinem Schreibtisch liegen hätte, welcher Satz würde mich dazu bewegen, mir den Namen des Bewerbers zu merken, welcher Satz ließe mich angetan weiter lesen?
 
„Sehr geehrter Herr/Frau XY,
man sagte mir einmal, ich spräche mit einem leicht nordischen Akzent…“
 
Und das von einer aus Bayern. BÄM! BÄM! BÄM!
Prompt bekam ich von so ziemlich allen Schulen Rückmeldung, Einladungen zum Gespräch.
In zwei Tage ließen sich fünf Termine stopfen. Darunter das an der geheimen „Traumschule“. Diese Stelle klang so wahnsinnig gut. Mitte Mai saß ich kurz vor drei unglaublich nervös in diesem Büro, mir gegenüber fünf Menschen, die mich freundlich anblickten.
Und Fragen stellten. Und nickten. Und zuhörten, wie ich erzählte. Die überrascht waren, dass ich eine 1. Klasse aktuell ganz alleine wuppte, nicht mal eine Praktikantin hatte. Die lächelten, als ich auf die Frage nach Kenntnissen in der Gebärdensprache in eben dieser antwortete. Die sich Punkte notierten, in denen ich mir als „Neuling“ im Förderschwerpunkt ‚geistige Entwicklung‘ noch Anleitung wünschte. Die meinen bisherigen Kunstprojekten lauschten und meiner Zeit in Ecuador und Peru. Ich sprudelte recht souverän vor mich hin, musste zwischenzeitlich nur darauf achten, weiter zu atmen.
Dann sollte ich vorm Büro warten, man würde sich kurz absprechen und mir anschließend eine Einschätzung geben. Sprich: Ja oder Nein.
In Normalzeit stand ich vielleicht 3 Minuten da im Flur. In der Zeitrechnung von jemandem, dessen weiteres Leben maßgeblich beeinflusst werden könnte, stand ich da wie eine horizontale 8, nämlich eine Ewigkeit.
Und der Glücksbringer war auch dabei...
„Wir waren uns einig. Sie passen sehr gut in unser Schulprofil.“
„Ja?“
„Und wir möchten Ihnen gerne hier und jetzt ein Angebot machen.“
„Ja?“
„Sie können auch gerne noch mal 24 Stunden drüber nachdenken.“
„Nein.“
„Nein?“
„Nein, das brauche ich nicht. Wo soll ich unterschreiben?“
 Weil...
Wie in Trance ging ich kurz danach die Auffahrt zur Schule hinunter zum Parkplatz, ich heulte am Telefon, als ich meinen Eltern und Freunden davon erzählte. Erst eine Stunde später war ich wieder fähig, mit dem Auto zurück zu fahren und mit einer Flasche Sekt in die WG zu kommen, die mich damals beheimatete und anzustoßen. Weil.
 
 
Zwei Wochen später war ich wieder da. Die Möwen schrien es von den Dächern.
Es war Zeit, die zweite Hürde zu nehmen: Eine Wohnung finden.
Alter Schwede! Horrorstories hatte man mir erzählt, von erfolglosen Monaten der Suche, Massenbesichtigungen, horrenden Maklergebühren und generell einfach schier unmöglich.
Zwei bis drei Zimmer, dank Beamtengehalt bis 700 Euro warm, Altbau mit Holzdielen und Bad mit Fenster. Mehr brauchte ich doch gar nicht. Leider wollten das alle.
Nach 5 Tagen und gefühlten 100 Besichtigungen hatte ich wohl so ziemlich alles gesehen. So ziemlich alle Stadtteile, sogar Wandsbek und Hamm, Wohnungen, in denen die Schuhe am Boden fest klebten, 300 Leute vor der Haustür, in jede Richtung einen Block weit, Schlange stehen im Treppenhaus, Küchen, in denen man sich kaum umdrehen kann, Flure, in denen die Dunkle Seite der Macht wohnen musste, so duster waren die und eine Erdgeschosswohnung mit bodentiefen Fenstern, die dein Schlafzimmer zur Bühne für die Fußgänger davor gemacht hätten.
Zwischendrin fanden sich aber auch honigfarbener Holzboden, 3m hohe Decken, wunderschöne Fliesenteppiche aus früheren Jahrzehnten, Stuck, Balkone nach hinten raus, Altona.
Und keiner rief zurück.
Morgens ab 7 saß ich vorm Laptop, checkte alle gängigen Seiten, telefonierte ab 8 die Makler-Büros durch und schrieb einen Sammeltermin nach dem nächsten in meinen Terminkalender. Nichts zu machen.
Ich konnte nicht mehr. Ich sah mich schon in Würzburg auf gepackten Kisten und ohne neue Bleibe. Der Traum Hamburg geriet ins Wanken. Ich wollte nicht außerhalb wohnen. Ich wollte einfach nicht. Das musste doch gehen, verdammt noch mal.
Was soll ich sagen? Es ging tatsächlich. Nach 5 Tagen rief mich diese Maklerin vom Vortag an. Die Maklerin, der ich an der Haustür einen Stift geliehen hatte, um eine Nachricht für die anderen Bewerber zu schreiben und an die Türklinke hängen zu können. Die Maklerin, die mir dieses kleine, halbe Zimmer neben dem Bad gezeigt und mich entgeistert angeschaut hatte, als ich nicht sofort darauf kam, daraus einen begehbaren Kleiderschrank zu machen. Die Maklerin, der ich in einem Nebensatz sagte, dass dieses zweite Zimmer für mich als verbeamtete Lehrerin (!) ein perfektes Arbeitszimmer werden könnte…öhem! Die Maklerin, der ich noch einmal die Hand geschüttelt und lächelnd gesagt hatte, dass es mich sehr gefreut hat, mit ihr zu sprechen.
Und diese Maklerin rief an und sagte, sie hätte mich ausgewählt. Für diese Dachgeschosswohnung in der Neustadt. Wohnung200 Meter vom Hafen weg, 8 Min. zu Fuß zum Jungfernstieg, man hört den Trompeter vom Michel, wenn man nicht über die so traumhaft knarzenden Holzdielen läuft, meine geliebten Schrägen, wunderbar schiefe, weiße Wände, schwarz-weiße Fliesen in der Küche, ein roter Klinkerbau mit zwei alten Kirschbäumen vorm Haus und das alles zu einem Bruchteil an Miete, was ich auszugeben bereit gewesen wäre. Kurz gesagt: Volltreffer. Mehr Hamburg geht nicht.
Einen Tag später unterschrieb ich den Mietvertrag.
 
 
Innerhalb eines Monats hatte ich mir einen neuen Job und eine neue Wohnung in meiner Traumstadt besorgt. Das ging wahnsinnig schnell und war wahnsinnig toll.
Wieder in Würzburg kaufte ich mir euphorisch die ersten Umzugskartons und grinste breit, als die Kassiererin nach meiner Postleitzahl fragte und ich antwortete: „97084…noch!“
Würzburg machte mir den Abschied nicht wirklich schwer. Ich bin so müde...Wochenlang zwischen Kartons zu leben, Zeugnisse und Förderpläne zu schreiben, in einem Blätterchaos zu versinken, 500 Dinge möglichst bis gestern zu erledigen, da blieb kaum fürs Atmen Zeit. Der Stresspegel war über Monate extrem, die Zeit verstrich schnell, was gut für Hamburg, aber nicht für meine To-Do-Liste war.
 
Eine Woche vor den Sommerferien kam noch eine Hürde, die ich lange vor mir hergeschoben hatte. Meinen Schülereltern hatte ich meinen Wechsel schon mitgeteilt und musste damals schon die Tränen zurückhalten, als mich 11 betröppelte Gesichter anschauten. Aber – und das rechne ich ihnen bis heute hoch an – alle hielten dicht. Die Info sickerte zu keinem Kinderohr durch. Und so kam der Tag, an dem ich die Deutschstunde etwas eher beendete, so dass wir bis zum Schulschluss noch etwas Zeit hatten. Ich hatte mir davor tatsächlich Notizen zu Hause gemacht, mir einen logischen Weg überlegt, den die Kleinen nachvollziehen können und eröffnete mit: „Du hast bald Sommerferien. Sechs Wochen keine Schule. Und wenn du nach dieser Zeit wieder kommst, dann…ja dann…ist was anders als jetzt.“
Ein neuer Klassenraum wurde vermutet, vielleicht ein neuer Mitschüler, eine neue Sitzordnung oder weniger Hausaufgaben.
„Wenn du nach den Ferien wieder her kommst, stehe nicht mehr ich hier, sondern jemand anderes.“
Und schon schossen große Fragezeichen aus den Köpfen.
„Hä? Wie?“
Und dann erklärte ich ihnen, dass es da eine Schule gibt, in die Kinder gehen, die nicht laufen können und im Rollstuhl sitzen. Und Kinder, die Schwierigkeiten beim Lernen haben. Und Kinder, die nicht sprechen können. Und dass diese Schule deshalb mich gefragt hat, ob ich kommen und da helfen kann, ob ich den Kindern, die nicht sprechen, Gebärden beibringen möchte.
„Frau S., du kannst doch Gebärden!“
„Ja.“
„Ja, dann musst du unbedingt da hin.“
„Ja, ich weiß. Das hab ich mir dann auch überlegt.“
„Du bist toll, Frau S.“
 
Kurze Pause.
 
„Aber…dann…bist du ja bei den anderen Kindern und gar nicht mehr bei uns.“
„Ja, dann bin ich nicht mehr bei euch.“
„Oh.“
 
Spätestens als ich sagte, dass die neue Schule in der Nähe von Hamburg ist und man von Würzburg aus da fünf Stunden mit dem Auto fahren muss, fiel bei allen der Groschen.
Alster...Einige stürzten von ihren Stühlen und umarmten mich. Andere saßen ganz ruhig auf ihrem Stuhl.
Im Sitzkreis schauten wir noch Fotos von Hamburg und der neuen Schule an.
 
„Da fahren Schiffe mitten in der Stadt? Frau S., darf ich mit nach Hamburg?“
 
undElbe...
 
„Frau S., du musst dann jeden Tag 3 Möwen hierher fliegen lassen, damit wir wissen, dass es dir gut geht.“
 
Ein Schüler hat mich an diesem Tag sehr berührt. Er kam erst zum Halbjahr zu uns. Erstklässler und schon die dritte Schule. Hyperaktiv, kaum Regelbewusstsein…ich hatte viele „Kämpfe“ gehabt mit ihm in den letzten Monaten. Er war so ein ganz Cooler, der Gefühle zeigen blöd fand…außer Wut vielleicht, wenn man jemandem eine rein haut, das war ok.
Obwohl es eigentlich fast täglich Auseinandersetzungen gab, mochte ich ihn. Ob das umgekehrt der Fall war…da war ich mir nie sicher. Wir saßen nun alle so auf unserem Teppich, die restlichen Kinder staunten über die großen Schiffe und den „geilen Schulhof“ auf den Fotos und dann hör ich von rechts nur: „Frau S., kommst du dann gar nicht mehr wieder?“ Eine ganz leise Frage war das.
„Ich komme euch gerne noch mal besuchen, aber ich bin dann nicht mehr hier als Lehrerin an der Schule.“ Er sagte kein Wort mehr, senkte den Kopf, zog die Beine an seinen Oberkörper. Dann legte er zögerlich seine Hand auf mein Knie und schwieg, verharrte so bestimmt eine halbe Minute. Ich legte meine Hand auf seine. So kann Abschied auch gehen.
 
Und ein paar Tage später dann gab ich den Kids ihre Zeugnisse in die Hand, wir sangen unser „Ahoi-Lied“ von Wolfgang Plakate zum Lied, von den Kindern gestaltet.Müller noch mal, wir sagten, worauf wir uns in den Ferien freuen. Und dann drückte ich alle 11 noch mal nacheinander und ließ sie winkend davon springen in die Sonne. Eine Weile stand ich noch im Türrahmen, schaute traurig in den Klassenraum, seufzte, warf mir meine Tasche über die Schulter, schloss ab (im doppelten Sinne) und trat lächelnd mit hanseatischen Gedanken aus dem Gebäude.
 
 
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19 Antworten to “So kann Abschied auch gehen. (1 Jahr Hamburg, Teil I)”

  1. Nadine 30. Juli 2013 um 21:14 #

    Ach, jetzt muss ich doch tatsächlich weinen. Sooo schön geschrieben! Hach. ♡♥♡

  2. stega 30. Juli 2013 um 22:28 #

    einen guten Start im Norden dir – sehr schön geschrieben 🙂

  3. Frau B. 30. Juli 2013 um 23:17 #

    ❤ es gibt die wirklich richtigen Wege!

  4. Barbara Moutarde 31. Juli 2013 um 07:39 #

    Ich liebe Geschichten mit Happy End. Danke!

  5. cr0ss 31. Juli 2013 um 12:41 #

    Wunderschön geschrieben, hatte Gänsehaut beim Lesen. Hoffentlich hast du eine schöne Zeit in deinem neuen Zuhause. 🙂

  6. blogologen 31. Juli 2013 um 17:54 #

    Hey,

    Ein super Artikel! Hat vom ersten bis zum letzten Satz richtig Spass gemacht zu lesen! Viel Erfolg in Hamburg!!

  7. blogologen 31. Juli 2013 um 17:55 #

    Hey,

    Ganz toller Artikel! Viel Erfolg in Hamburg!

  8. Jumema 31. Juli 2013 um 23:08 #

    Ich bin so stolz auf meine wunderbare Tochter.

    • Ruth 5. August 2013 um 01:58 #

      Auf jeden Fall, gut gemacht.

  9. Tari 2. August 2013 um 16:37 #

    Wow! Jetzt sitze ich hier und kleine Tränchen kullern über meine Wangen. Ich wünsche dir nur das Beste für deinen Neustart!

  10. Eetje 4. August 2013 um 15:06 #

    Hallo,
    Da muss ich als gebürtige Hamburgerin dann auch mal ein Kommentar schreiben. Ich habe nun Wiese richtig Sehnsucht nach „meinem“ Hamburg bekommen den sowie du HH beschrieben hast so liebe ich es auch, nur hat es mich durchs Studium& Liebe ins Schwabenländle verschlagen. Aber einmal im Jahr muss ich meine erste Liebe HH 😉 besuchen und genieße genau solche alltagsmomente.
    Danke für diesen schönen Text!
    Lieber Gruss
    Eetje

    • Eetje 4. August 2013 um 15:07 #

      Statt Wiese meinte ich natürlich wieder 🙂

  11. ze_german 5. August 2013 um 12:34 #

    also ich hab meine Grundschullehrer ja immer gesiezt.

    Weil der Text viel zu toll ist um zu versuchen da inhaltlich irgendwie drauf einzugehen

  12. Paula 5. August 2013 um 14:37 #

    Glückwunsch zu Deinem Mut. Ich finde ja sogar, dass Hamburg die schönste Stadt der Welt ist. Und willkommen in der Neustadt, da wohnen wir auch und wollen hier nie wieder wech!
    Alles Liebe und viel Erfolg in der neuen Schule!

  13. Sandra Malik 6. August 2013 um 10:10 #

    Wie sehr kann man eigentlich beim Lesen weinen? So viele wunderbare Liebeserklärungen. Danke.

  14. Thomas Arbs 17. September 2013 um 10:29 #

    Alles genau wie ze_german sagt. Aber unsere Kinder siezen ihre Grundschullehrerinnen auch nicht mehr.

  15. anika körner 21. Oktober 2014 um 10:41 #

    haaaaallo 🙂 ich bin hin und weg von deiner Beschreibung!!!!! wow! mir geht es gerade genau wie dir .. habe auch Lehramt GS in Bayern studiert (Augsburg), das 2. Staatsexamen gemacht und will einfach nur nach HH. mein traum. aber soo viele fragen stehen noch offen. würde sie dir gern mal stellen, vielleicht hab ich ja glück und du findest bisschen zeit für mich ^^ meld dich doch mal biiiiitteeeeee auf meine mail! 10000 dank und liebes grüßle aus Bayern ^^ anika!

    • diepebbs 21. Oktober 2014 um 19:10 #

      Liebe Anika, habe dir eine Mail geschrieben 🙂

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  1. Woanders – diesmal mit Obdachlosigkeit, einer Lehrerin, einer Zeitschriftenverkäuferin und anderem | Herzdamengeschichten - 4. August 2013

    […] Lehrerin zieht aus Bayern nach Hamburg und wirkt auch sonst sehr vernünftig. Zu dem Text gibt es einen zweiten Teil, den findet man […]

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